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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während sich die Mannschaft selbst an weniger glorreichen Tagen (wie zuletzt gegen die Hertha) stets auf ihren heimische Festung verlassen konnte, sind die schwächeren Auswärtsspiele dafür verantwortlich zu machen, dass an die zweite Meisterschaft der Vereinsgeschichte wohl schon jetzt nicht mehr zu denken ist; ein glückliches Unentschieden in Köln sowie ein schnarchiges 0:0 beim FC Ingolstadt sind ganz einfach viel zu mager, um berechtigt höchste Ansprüche formulieren zu können.  <p> Per Klick auf die Paarung geht’s direkt weiter zu den detaillierten Experten Prognosen zur Bundesliga, ein Klick auf den Tipp führt euch zum jeweiligen Wettanbieter.  <p>  „Wir haben viele Fehler gemacht, wir haben keine Körpersprache gehabt, wir haben nicht dagegen gehalten.“ <p> Da Werder noch immer die viertbeste Truppe der Rückrunde stellt, scheint es aber tatsächlich auch geboten, sämtliche verfügbaren Trumpfkarten auf den Tisch zu legen — zumindest wir gehen davon aus, dass sich der Bremer Untergang gegen Hoffenheim als ein einmaliger Ausrutscher erweist. <p>  Video: Darmstadts Trainer Dirk Schuster war nach dem 1:0-Derbysieg gegen die Frankfurter Eintracht naturgemäß sehr zufrieden. (Quelle: YouTube/Spox)  </pre>


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<pre>Wohl auch, weil insbesondere der kommende Bundesliga-Kontrahent aus Mönchengladbach mehr und mehr zum Münchener Angstgegner avanciert.  <p> für den VfB war dies jedoch nicht nur der der erste Heimsieg nach vier Niederlagen, sondern zugleich die Bestätigung für den jüngsten Aufwärtstrend. In den vergangenen vier Spielen fuhr das einstige Schlusslicht ganze sieben Zähler ein. Lediglich das 1:3 gegen Gladbach versetzte den aufkommenden Schwaben zwischenzeitlich wieder einen Dämpfer.  <p>  Beim 3:1 in Kiel am vergangenen Spieltag holte Hoffenheim den erst zweiten Sieg im elften Pflichtspiel unter Trainer Christian Ilzer. Zuvor hatte die TSG neunmal in Folge nicht gewinnen können. Gut möglich, dass der Sieg bei den Störchen nur ein sehr kurzes Hoch darstellt. Denn gegen Frankfurt haben die Kraichgauer jedes der letzten drei direkten BL-Duelle mit 1:3 verloren. <p> Haben sie doch spätestens jetzt die Gewissheit, dass Ulreich, der mindestens bis zum Jahresende anstelle des verletzten Nationaltorhüters (Mittelfuß-OP) das Münchener Tor hüten wird, für den Klub kein Sicherheitsrisiko darstellt. <p>  Diese Durststrecke soll nun am Mittwoch zu Ende gehen — auch wenn man vor den Bremern gewarnt ist. „Der Tabellenstand täuscht. Auf uns wartet ein ganz schweres Spiel. Das wird kein Selbstläufer“, so Leverkusen-Coach Heiko Herrlich. In der Tat.  </pre> 


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<pre> Während das Traum-Debüt des Belgiers alles überstrahlt, sollte man in Dortmund nicht vergessen, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Dass selbst drei Tore beim Tabellenletzten nicht reichen, um ungefährdet zu gewinnen, sollte allen zu denken geben.  <p> Tatsächlich hatten die Dortmunder letztmals in der Spielzeit 1991/1992 nach sechs Spieltagen mehr Gegentreffer auf dem Konto (14). Damals in seiner ersten Saison Trainer des BVB: Ottmar Hitzfeld.  <p>  Das enorme Repertoire an taktischen Möglichkeiten spricht den Geißböcken nun selbst beim Liga-Primus die Chance auf eine Überraschung zu. Da die Bayern mit spielerischen Mitteln ohnehin nicht zu packen sind, wird von den Rheinländern auf das einzig erfolgsversprechende Pferd gesetzt. <p>  Nennenswerte Abgänge hatten die Herthaner dagegen nicht zu verzeichnen. Bis dato trennten sich der Klub lediglich von Dauerreservisten wie Peter Niemeyer, Fabian Holland, Marcel Ndjeng oder Sascha Burchert. Möglicherweise sind einige von ihnen aber sogar froh, nicht mehr dabei zu sein. <p>  Video: Trotz der jüngsten Niederlage herrscht bei Darmstadt-Trainer Meier Optimismus.(Quelle: YouTube// SV Darmstadt 1898)  </pre>


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<pre> Mit dem Ende der Vorbereitung scheinen auch die Ergebnisse in den Testspielen besser zu werden. Hatte die Werkself zuvor lediglich eine der fünf Testpartien gewonnen (4:0 gegen Levante) gab es bei der Generalprobe für das Pokalduell mit Sportfreunde Lotte einen 3:1-Erfolg über den Serie A-Klub Chievo Verona. Diesen musste Leverkusen allerdings teuer bezahlen. Ã–mer Toprak zog sich bei seinem Tor einen Sehnenriss im linken Oberschenkel zu und wird für längere Zeit ausfallen.  <p> Nürnberg lag in der vorigen Saison nur auf Platz 8 in der Heimtabelle (8 Siege, 4 Remis, 5 Niederlagen)   <p> Gerade der fast ebenso euphorisch bejubelte Sieg gegen die 96er liefert folglich ein gutes Beispiel dafür ab, dass ein erfolgreicher Auftritt den Knoten bei der Eintracht nicht unbedingt gleich zum Platzen bringt — namentlich die Offensive der Hessen tauchte bei den folgenden Pleiten wieder vollständig unter. <p>  „Das war wirklich überragend, besonders in der zweiten Halbzeit. Das war ein verdienter Sieg. So geht Mainz 05“, strahlte Mainz-Coach Sandro Schwarz nach diesem immens wichtigen Heimsieg. Aber er mahnte zugleich auch: „Uns fehlen noch ein paar Schritte.“  <p> Nach zwei 0:2-Pleiten zum Auftakt in das neue Jahr konnte Union Berlin am vergangenen Wochenende mit 2:1 zu Hause gegen Mainz gewinnen und damit die Negativserie von elf Pflichtspielen in Folge ohne Sieg (3U, 8N) beenden. für Steffen Baumgart war es zudem im dritten Spiel als Coach der Eisernen der erste Sieg. Von den letzten elf direkten Duellen mit Pauli haben die Köpenicker nur eines verloren (8S, 2U).  </pre>


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<pre> Wichtig war für die Westfalen zudem die Erkenntnis, dass man auch einmal eine sparsame Anzahl an Torchancen in den Siegtreffer ummünzen kann: Der ansonsten bevorzugt fahrlässige Umgang mit Einschussgelegenheiten wurde im entscheidenden Moment abgestellt.  <p> Auch über die Winterpause hat sich daran nichts geändert. Nach dem Zittersieg in Bremen zum Frühjahrs-Auftakt wusste der BVB in Mainz ebenfalls kaum zu überzeugen.  <p>  Mit fünf Siegen, einem Remis und 19:1 Toren aus den ersten sechs Spielen ist dies der beste Saisonstart der schwarz-gelben Vereinsgeschichte. Mehr noch: Eine 18er-Tordifferenz nach sechs Spieltagen ist in der 54-jährigen Bundesliga-Historie bislang Rekord. <p>  Es waren schwere Tage für Bayer Leverkusen. Zunächst die 2:6-Heimpleite im Halbfinale des DFB-Pokal gegen Bayern München, danach das 0:4-Debakel bei Borussia Dortmund in der Bundesliga.  <p> Auch deshalb blieb Favre in der Stunde dieses imposanten Erfolges gewohnt ruhig und sachlich: „Wir müssen weiterarbeiten. Es war trotz des Sieges nicht alles perfekt.“  </pre>


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